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Haus- & Hotelbesuch
Haus- und Hotelbesuche (abgekürzt H/H) werden, der Name sagt
es, von Callgirls angeboten. Es gibt Prostituierte, die diese Dienstleistung
selbstständig in Kontaktanzeigen einschlägiger Magazine
und Zeitungen offerieren und darauf warten, dass die Freier sich
telefonisch bei ihnen melden. Diese Form der Prostitution birgt
allerdings vielerlei Risiken. Sicherer ist es, wenn ein Callgirl
ihre Dienstleistung über eine Agentur oder einen Escort-Service
abwickeln lässt, die die Adresse des Freiers und seine Wünsche
entgegennehmen, anschließend die Prostituierte zum Freier
in die Privatwohnung schicken. Grundsätzlich muss man unterscheiden:
Es gibt professionelle Callgirls, die den Job aus freiem Antrieb
machen und gerade diese Form gewählt haben, weil sie sowohl
selbstständig als auch bei einer Agentur kaum Organisation
und Einrichtung benötigt. Dementsprechend verspricht diese
Tätigkeit viel Gewinn. Häufig wird die Haus- und Hotelprostitution
aber auch von Zuhältern genutzt, die ausländische Frauen
von Menschenhändlern in Empfang nehmen und diese fortan zur
Prostitution zwingen. Diese Frauen werden meist zu mehreren in anonymen
Hochhäusern gehalten und auf Abruf von einem Kurier zu den
Freiern gefahren, die auf Anzeigen wie diese reagieren: "Exklusive
Polen-Modelle, 18-29 J. H./H., diskrete Top-Modelle mit viel Spaß"
oder "Naturgeile jg. Ukrainerinnen 24 h H/H Service".
Von naturgeilem Spaß kann bei diesen Frauen keine Rede sein.
Zuletzt sorgte der Fall Michel Friedman für Aufsehen, als der
TV-Moderator sich von Menschenhändlern aus der Ukraine mehrere
Prostituierte aufs Hotelzimmer des Inter-Conti in Berlin schicken
ließ und damit ins Visier der Fahnder geriet.
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